Am nächsten Abend saß ich wieder auf dem Sofa.
Der Tag war eigentlich ganz normal gewesen.
Doch mein Kopf fühlte sich wieder schwer an.
Gedanken über morgen.
Über Dinge, die ich erledigen musste.
Über Situationen, die vielleicht schwierig werden könnten.
Dann erinnerte ich mich an etwas, das ich einmal gelesen hatte.
„Schreib deine Gedanken auf.“
Ich nahm ein Notizbuch vom Tisch.
Am Anfang wusste ich nicht einmal, was ich schreiben sollte.
Doch dann begann ich einfach.
Ein Satz nach dem anderen.
Gedanken über den Tag.
Über Dinge, die mich beschäftigt hatten.
Nach ein paar Minuten merkte ich etwas.
Mein Kopf fühlte sich leichter an.
Die Gedanken waren noch da.
Aber sie drehten sich nicht mehr so stark im Kreis.